Bundesanstalt für Immobilienaufgaben

Sanierungsfortschritt

Dezember 2025 bis heute

2026

Bodensanierung vorgestellt

Bremen Farge, Zwei Personen stehen vor einer BImA-Fahne vor einer Baugrube. Im Hintegrund sind Bagger zu sehen

BImA-Projektleiter Stefan Ivert (links) und Stephan Clemens vom Zentralen Kontaminationsmanagement der BImA stellen die laufende Bodensanierung vor. Ergänzend informiert die BImA die Öffentlichkeit über eine Pressemitteilung.

Pressemitteilung: Bodensanierung am ehemaligen Tanklager Bremen-Farge gestartet29. Juli
2026

Der Bodenaushub hat acht Meter Tiefe erreicht

Luftbild Vogelperspektive einer großen Baugrube

Der Bodenaushub geht kontinuierlich weiter. Es sind mittlerweile bereits circa 84.000 m³ ausgehoben worden. Der kontaminierte Anteil des Bodenmaterials ist im oberen Bereich noch relativ gering, so dass bisher nur circa 6.000 m³ in die Bodenbehandlungsanlage verbracht werden mussten (Foto: Robert Zindel, STRABAG Umwelttechnik GmbH).

29. Juni
2026

Der Aufbau der Grundwasser-Reinigungsanlage (GWRA) hat begonnen

Fotografie einer Grundwasser-Reinigungsanlage (GWRA) mit vier sichtbaren Tanks

Die Firma Zech hat die GWRA angeliefert und wird nun einige Zeit mit dem Aufbau beschäftigt sein. Die Leitungen von den Förderbrunnen müssen mit der GWRA verbunden werden und die Anlage vollständig installiert werden (Foto: Stefan Ivert, BImA).

19. Mai
2026

Bauschild aufgestellt

Fotografie eines Baustellenschildes

Am Südtor wurde das Bauschild aufgestellt. Alle beteiligten Firmen sind hier aufgeführt (Foto: Stefan Ivert, BImA).

12. Mai
2026

Der Bodenaushub schreitet voran

Fotografie einer großflächigen Baugrube von oben

Die Baugrube hat nun eine Tiefe von etwa drei bis vier Metern erreicht. Es wurden bereits rund 55.000 Kubikmeter Erdreich ausgehoben. Wie aus Voruntersuchungen zu erwarten, wurde nur in wenigen Bereichen bis in diese Tiefe kontaminierter Boden angetroffen. Der verunreinigte Boden wurde mit schwarzer Folie abgedeckt und liegt für den Abtransport in die Bodensanierungsanlage im Industriehafen Bremen bereit (Foto: Robert Zindel, STRABAG Umwelttechnik GmbH).

26. April
2026

Beprobung direkt in der Baugrube

Foto zweier Bauarbeiter innerhalb einer Baugrube

Nachdem die Baugrube in Teilen bis drei Meter tief ausgehoben wurde, beginnt die rasterartige Beprobung des Untergrundes bis zum Grundwasser. Aus den Ergebnissen wird abgeleitet, welche Aushub-Chargen später in die Sanierungsanlage transportiert werden (Foto: Stefan Ivert, BImA).

10. März
2026

Bohrarbeiten für Förder- und Kontrollbrunnen abgeschlossen

Fotografie einer Baugrube und eines Baustellencontainers

Die Bohrarbeiten und der Ausbau der Brunnen sind weitgehend abgeschlossen. In den folgenden Wochen wird in unmittelbarer Nähe zu den Förderbrunnen die Grundwasser-Reinigungsanlage (GWRA) errichtet werden (Foto: Stefan Ivert, BImA).

3. März
2026

Die Aushubarbeiten haben begonnen

Fotografie einer Baugrube von oben

Die Aushubarbeiten haben begonnen und gehen zügig voran. Die Drohnen-Aufnahme zeigt den Zustand im März 2026. Der Boden direkt unterhalb der vorhergehenden Geländeoberfläche ist nicht kontaminiert und wird zum späteren Wiedereinbau auf dem Gelände hinter der Baugrube gelagert (Foto: Robert Zindel, STRABAG Umwelttechnik GmbH).

22. Februar
2025

Beginn der Bohrarbeiten für die Förderbrunnen zur Abstromsicherung

Fotografie der Bausituation für einen Förderbrunnen

Unmittelbar südlich der geplanten Baugrube wird eine Brunnengalerie bestehend aus neun Förderbrunnen errichtet. Zudem werden zwei zusätzliche Kontrollbrunnen gebaut. Über die Förderbrunnen wird in Zukunft die Schadstoffphase auf dem Grundwasser gefasst werden. Es dient zudem später dazu, die im Zuge der Bautätigkeit mobilisierten Schadstoffe im Grundwasser abzufangen (Foto: Gerold Tjarks, ZECH Umwelt GmbH).

7. Dezember
2025

Beginn der Einrichtung der Baustelle am Südtor

Fotografie einer Brachland-Baustelle

Am Südtor des Tanklagers an der Johann-A-Krause-Straße wird mit der Einrichtung der Baustelle begonnen. Hier werden die beauftragten Baufirmen ihre Baucontainer und Geräte vorhalten. Parallel erfolgen in Abstimmung mit den Baufirmen auch noch weitere Überprüfungen auf mögliche Kampfmittel z.B. im Bereich von Baustraßen und Zufahrtsrampen in die Baugrube (Foto: Stefan Ivert, BImA).

30. November